Werbetexte punkten nicht? – Julius Kemnitzer verrät, was hinter der Verkaufspsychologie steckt und was potenzielle Kunden wirklich überzeugt

Mannheim (ots) –

Oft investieren Dienstleister und Agenturen gewaltige Summen in ihre Marketingmaßnahmen, doch der gewünschte Erfolg bleibt aus. Julius Kemnitzer weiß, wo das Problem liegt. Der Experte für starke Texte ist als Copywriter unterwegs und überzeugt täglich mit Worten, die Emotionen wecken und die Zielgruppe in den Mittelpunkt des Marketings stellen.

Ganz gleich, um welche Branche es sich handelt, ohne Marketing geht es heute nicht mehr. Die Neukundengewinnung, die Bestandskundenpflege, das Recruiting – alle Bereiche sind darauf angewiesen, sich klar zu positionieren und sich von den Mitbewerbern mit einer individuellen Unternehmensphilosophie abzuheben. Professionelle Fotos und Videos dienen zwar dem Erregen, von Aufmerksamkeit, wenn es jedoch um das Verkaufen geht, überzeugen verkaufspsychologische Texte mehr als alles andere. Hierzu reicht es jedoch nicht, lediglich Informationen zur Verfügung zu stellen und darauf zu hoffen, potenzielle Kunden zu überzeugen. „Für Unternehmen ist es heute unverzichtbar, die Zielgruppe mit all ihren Bedürfnissen zu kennen und zielgerichtet abzuholen“, erklärt Julius Kemnitzer, Experte für Werbetexte. „Potenzielle Kunden müssen das Gefühl haben, die Lösung präsentiert zu bekommen, die sie für ihre individuelle Situation benötigen. Nur so kann es gelingen, sie vom eigenen Produkt oder Angebot zu überzeugen.“ Als professioneller Copywriter kennt Julius Kemnitzer die Anforderungen an entsprechende Werbetexte genau. Er weiß: Der Schlüssel liegt darin, Emotionen in der Zielgruppe zu wecken. Mit zielgerichteten psychologischen Mechanismen gelingt es, diese zum Handeln zu bewegen. Welches Geheimnis hinter der Verkaufspsychologie steckt und welche sieben Copywriting-Tipps auf Social Media unbedingt beachtet werden sollten, um potenzielle Kunden zu überzeugen, hat Julius Kemnitzer im Folgenden verraten.

1. Verstehen, wie der Kunde Social Media nutzt

Menschen nutzen Social-Media-Portale nicht nur, um Informationen einzuholen, sondern vor allem zur Unterhaltung. Die User wollen Spaß haben, teilhaben und nichts verpassen. In dieser gelösten Stimmung sind sie besonders aufnahmebereit für Botschaften, die genau auf ihre persönlichen Interessen zugeschnitten sind. Die Zielgruppe muss Tipps und Informationen vorfinden, die spannend, hilfreich oder lustig sind. Entertainment und Infotainment müssen also Hand in Hand gehen, wobei die Themen sorgfältig gewählt werden müssen.

2. Authentisch sein

Die Nutzung von Social Media setzt in den meisten Fällen Dopamin frei. Dabei handelt es sich um einen Botenstoff im menschlichen Gehirn, der auch als Glückshormon bezeichnet wird. Ein absoluter Dopamin-Booster ist Authentizität. Menschen suchen in der digitalen Welt echte Gefühle und Menschlichkeit. Wer authentisch ist, löst genau das aus: Die User wollen auf Social Media keine unpersönlichen Werbespots für die breite Masse sehen, sie wollen Spontanität und echte Emotionen. Menschlichkeit und Persönlichkeit sind also wichtiger als Perfektion!

3. Nähe ausstrahlen

Außerdem geht es darum, nahbar zu sein. Schließlich funktioniert gutes Social-Media-Marketing wie ein Gespräch mit einem guten Freund. Ziel muss also sein, eine offene und freundschaftliche Art und Weise in seinen Texten zu kommunizieren. Potenzielle Kunden fühlen sich angesprochen und dem angebotenen Produkt von Beginn an näher.

4. Inhalte prägnant vermitteln

Social-Media-Nutzer möchten möglichst viele Inhalte in kürzester Zeit konsumieren. Daher gilt es, kurze, knackige Sätzen zu schreiben, die es auf den Punkt bringen. Statt lang über eine Lösung zu philosophieren, sollten Probleme adressiert werden – ein, zwei hilfreiche Tipps können schließlich dazu genutzt werden, die User zu den eigenen Anlaufstellen zu locken, zum Beispiel auf die eigene Landingpage, die Unternehmens-Webseite oder direkt in den eigenen Online-Shop.

5. Richtlinien beachten

Alle Social-Media-Portale haben Community-Richtlinien, die es unbedingt einzuhalten gilt, um Probleme zu vermeiden. Unter anderem bedeutet das, negativ behaftete Begriffe, Beleidigungen und dergleichen zu vermeiden.

6. Auf die richtige Textlänge achten

Auch die Textlänge ist ein entscheidender Faktor. Dabei gilt es zwischen langen und kurzen Texten zu unterscheiden – beide führen ihrerseits zum Erfolg. Während längere Texte etwa dem Storytelling dienen, werden kürzere Texte konsumiert, um prägnant mit relevanten Informationen versorgt zu werden.

7. Tiefes Verständnis für die Zielgruppe entwickeln

Allzu oft verfehlen Werbetexte ihr Ziel, weil sie die Bedürfnisse der Zielgruppe nicht ausreichend thematisieren. Dabei ist es besonders wichtig, diese nicht nur zu kennen, sondern auch das Verhalten der Zielgruppe zu analysieren. Wie und warum nutzt diese die sozialen Medien? Auf Basis der Auswertungen kann der Werbetext entsprechend instrumentalisiert werden, um Interessenten in Kunden zu verwandeln.

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Julius Kemnitzer GmbH
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