Filmemacher von Fernsehsendern vor die Tür gesetzt: Die große Krise und was jetzt wichtig ist

Hannover (ots) –

Edmond Rätzel unterstützt Fotografen und Filmemacher dabei, sich erfolgreich selbstständig zu machen. Außerdem ist er Top-Ansprechpartner, wenn aus ihrer Nebentätigkeit ein lukratives Vollzeit-Business werden soll. Sein Angebot umfasst daher nicht nur sämtliche Marketing-Themen, sondern auch eine optimale Preisfindung, die Pflege starker Kundenbeziehungen und eine glasklare Positionierung. Hier erfahren Sie, warum Filmemacher es beim Fernsehen derzeit schwer haben und worauf es jetzt für sie ankommt.

Für freiberufliche Filmemacher war die Zusammenarbeit mit Fernsehsendern für eine lange Zeit überaus lukrativ. Die Arbeit war zwar hart, doch sie zahlte sich aus. Das lag auch an der gezeigten Anerkennung sowie der Regelmäßigkeit des Einkommens. Mittlerweile befinden sich viele Filmemacher jedoch in einer Krise: Selbst Fernsehsender, mit denen sie über viele Jahre hinweg erfolgreich zusammenarbeiteten, buchen sie nicht länger – denn das Werbebudget fließt zu großen Teilen in soziale Medien. „Volkswagen dreht zum Beispiel eine extrem umfangreiche Werbekampagne auf TikTok. Auch andere Unternehmen investieren immer stärker in ihre Social-Media-Kanäle. Im Gegensatz dazu gehen die Buchungen von Filmemachern seit drei bis sieben Jahren massiv zurück“, erklärt Edmond Rätzel. Der Profifotograf und Marketingexperte für Filmemacher und Fotografen kennt die Veränderungen der Branche genau. Daher weiß er auch, was mit Blick auf die einbrechenden Buchungen jetzt wichtig ist.

Das veränderte Verhalten von Fernsehsendern verstehen

Gerade im digitalen Zeitalter wie diesem ziehen Unternehmen ihr früher in das Fernsehen investierte Budget zurück. Das liegt vor allem an der immer größer werdenden Relevanz der sozialen Medien. Da sich heute auf Plattformen wie Facebook, Instagram und Co. der Großteil der Freizeit vieler Menschen abspielt, macht es für die Unternehmen deutlich mehr Sinn, ihr Werbebudget dort zu investieren. Hinzu kommt, dass Social Media im Gegensatz zum Fernsehen deutlich weniger Streuverluste aufweisen – ein Vorteil, der deutlich bessere Ergebnisse verspricht. Darüber hinaus erlaubt das Bewerben des eigenen Angebots über soziale Medien die deutlich bessere Datenerfassung. Unternehmen haben so die Möglichkeit, die direkte Auswirkung ihrer Werbemaßnahmen zu identifizieren und ihr weiteres Vorgehen entsprechend zu optimieren, um ihre Ergebnisse immer weiter zu verbessern.

Es steht damit unweigerlich fest, dass es in diesem Bereich immer weniger Aufträge für Filmemacher geben wird. Eine Tatsache, die viele von ihnen vor große Herausforderungen stellt. Umso wichtiger ist es nun, diese Entwicklung nicht zu ignorieren, sondern entsprechend darauf zu reagieren.

Aktiv neue Einkommensquellen suchen

Aufgrund der wegbrechenden Buchungen bei Fernsehsendern und dem damit fehlenden Einkommen ist es damit für Filmemacher essenziell, sich eine neue Einkommensquelle zu suchen. Viele von ihnen wenden sich darum vermehrt anderen Projekten wie Produkt- oder Werbefilmen zu. Diese sind oft aber nicht lukrativ genug, um den Verlust der primären Einkommensquelle auszugleichen. Daher müssen die Profis andere Wege gehen. Hierzu gehört in jedem Fall, eine gute Online-Präsenz aufzubauen. Auch ein ausreichend hohes Marketingbudget muss vorhanden sein, um planbar neue Aufträge gewinnen zu können. Gleichzeitig empfiehlt es sich, sich frühzeitig Unterstützung zu suchen. So können Filmemacher weggebrochene Aufträge bei Fernsehsendern schnell und profitabel ersetzen.

Fazit: Maßnahmen aktiv umsetzen

Fest steht: Selbst die aktuelle Krise geht mit Chancen einher. Filmemacher können als Einzelpersonen oder mit einem kleinen Team umgehend auf Veränderungen reagieren. So sind sie dazu in der Lage, neue Märkte zu erschließen. Hierbei sollten sie auf bewährte Maßnahmen wie eine Website, das Schalten von Werbung und die aktive Kundengewinnung setzen. Essenziell ist in der Krise also, proaktiv Chancen zu nutzen. So machen sich Filmemacher langfristig unabhängig von den Entscheidungen großer Unternehmen, die immer seltener zu ihren Gunsten ausfallen.

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