Edmond Rätzel: Gibt es den „Leica-Look“ wirklich?

Hannover (ots) –

Foto- und Videografen wollen immer das Beste aus ihrer Arbeit herausholen. Sie kaufen sich neues Equipment und hoffen so, einen einzigartigen Look kreieren zu können. Edmond Rätzel ist Fotograf und Marketingexperte und unterstützt Fotografen und Filmemacher dabei, sich ein Geschäft in der Branche aufzubauen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Thema Marketing und Sichtbarkeit, um sich von den Mitbewerbern abzuheben. Das Stichwort lautet Einzigartigkeit: Ein Begriff, der dabei immer wieder fällt, ist der Leica-Look, dessen Einzigartigkeit auf den ersten Blick erkennbar sein soll. Ob es den Leica-Look wirklich gibt und was es damit auf sich hat, erfahren Sie hier.

In unserer heutigen schnelllebigen Zeit ist es den meisten Menschen wichtiger denn je, Erinnerungen festzuhalten. Umso wichtiger wird auch die Arbeit von Fotografen und Filmemachern – die Nachfrage ist entsprechend groß. Aus diesem Grund strömen immer mehr Anbieter auf den Markt, für Fotografen und Filmemacher bedeutet das, sich von der Masse abzuheben und mit seinem Angebot ein einzigartiges Erlebnis zu bieten. Immer besseres Equipment und immer bessere Kameras sollen helfen, dieses zu verwirklichen. Während einige Marken durchaus bessere Ergebnisse versprechen als andere, hat sich eine Marke einen besonderen Namen gemacht. Die Sprache ist vom Hersteller Leica, der einen einzigartigen Look verspricht. „In puncto Optik und Raumgefühl bleibt Leica unerreicht“, bestätigt Edmond Rätzel, Produktfotograf und Marketingexperte.

„Selbst modernste Technologien können die Leistung des Leica-Objektivs nicht nachahmen“, meint er anschließend. Dabei bezieht er sich auf den sogenannten „Leica-Look“, ein Begriff, der bereits seit geraumer Zeit durch die Welt der Fotografie geistert und für die einzigartige Qualität des Herstellers stehen soll. Edmond Rätzel muss es wissen, denn er hat sich vom ungelernten Hobbyfotografen zum gefragten Produktfotograf hochgearbeitet. Heute unterstützt er andere Fotografen dabei, in der Branche Fuß zu fassen und ihr Geschäft zu optimieren.

Was ist der „Leica-Look“?

Der „Leica-Look“ dient in der Fotografie- und Videobranche als Synonym für Fotos in höchster Qualität: Sie sind gestochen scharf, tatsächlich wirken sie beinahe schon dreidimensional. Dabei spielen auch die Farben und die Helligkeit eine wichtige Rolle. Das ist sehr interessant, denn gerade diese Parameter sind nicht absolut und werden von jedem individuell wahrgenommen. Entscheidend dafür ist die Anzahl der Sinneszellen im Auge. Sogar die kulturelle und geografische Herkunft prägt unser Sehen und unsere visuelle Wahrnehmung. Umso erstaunlicher, dass der „Leica-Look“ sogar wissenschaftlich anhand der Vermessung verschiedener Objektive mit Lasern nachgewiesen werden konnte.

Wie entsteht der „Leica-Look“?

Für den „Leica-Look“ ist die hervorragende Technik des Herstellers verantwortlich, die immer wieder neue Maßstäbe in der Branche setzt. Vor allem die asphärischen Linsen und die erreichten Lichtstärken tragen zu den atemberaubenden Ergebnissen bei. Für die Objektive von Leica werden dafür allerdings mehrere tausend Euro fällig. Das ist wohl der Hauptgrund, warum viele Fotografen versuchen, eine Alternative für die Technik des Herstellers zu finden, beispielsweise Presets. In diesem Zusammenhang sollte jedoch erwähnt werden, dass die Leica-Objektive zwar die technischen Voraussetzungen liefern, letztlich muss jedoch der Fotograf die Einstellungen wählen. Der „Leica-Look“ ist demnach auch immer ein Ausdruck des Talents des Fotografen.

Für wen ist eine Leica-Kamera geeignet?

Leica-Kameras gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die Leica-Q beispielsweise ist ein Modell mit festem Objektiv und daher besonders als Reisekamera geeignet. Wer hingegen mit der Leica-Kamera arbeiten möchte, sollte sich eher für das Modell Leica-M entscheiden, da hier verschiedene Objektive eingesetzt und das volle Potenzial der Kamera entfaltet werden können. Allgemein empfiehlt es sich jedoch, erst zu einer Leica-Kamera zu greifen, wenn bereits eine gewisse Erfahrung in der Fotografie vorhanden ist. Essenziell in diesem Zusammenhang ist vor allem das Verständnis für die Parameter ISO, Zeit und Blende, die sinnvoll aufeinander abgestimmt werden müssen. Schließlich erfordert die Leica-Kamera nicht nur fotografisches Geschick, sondern auch eine höhere Investition, als es bei vielen anderen Kameras der Fall wäre.

Anfänger und Amateure sollten hingegen zunächst auf weniger komplexes Equipment zurückgreifen. Besonders zu Beginn ist dabei entscheidend, sich für eine Kamera zu entscheiden, deren Menüpunkte übersichtlich und leicht verständlich sind. Mit der wachsenden Erfahrung können immer mehr Optionen getestet werden – am Ende ist dann auch die Leica eine Option.

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