Bauchfett loswerden mit Sit-ups? Das kann nicht funktionieren! – Abnehmcoach Simon Mathis erklärt, warum

Rankweil (ots) –

Selbstständigen, Geschäftsführern und anderen Vielbeschäftigten fällt es häufig schwer, ihre aufwendige Tätigkeit und einen gesunden Lebensstil in Einklang zu bringen – der Wunsch vom flachen Bauch rückt damit in immer weitere Ferne. Um diesen Menschen zu helfen, bietet Simon Mathis ein Coaching-Angebot mit individuellen Lösungen, mit denen es möglich ist, ohne Verzicht oder zeitintensive Trainingsprogramme dauerhaft den Bauch loszuwerden und fitter zu sein. Doch wie gelingt es, lästigem Bauchfett endlich den Kampf anzusagen?

Nicht wenige Menschen sind zwar körperlich aktiv und grundsätzlich fit – aber der Bauch will dennoch nicht verschwinden. In der Hoffnung, so etwas dagegen unternehmen zu können, beginnen viele ein Trainingsprogramm, aus Sit-ups und anderen Bauchübungen. Dies ist jedoch vergebens. „Es ist ein Irrglaube, dass sich Fett punktuell wegtrainieren lässt. Wer viele Bauchübungen macht, sorgt lediglich dafür, dass der Muskel größer wird, was zwar grundsätzlich gut ist, den Bauch jedoch oftmals sogar runder wirken lässt“, erklärt Simon Mathis.

„Das Abnehmen geht immer an allen Stellen des Körpers gleichzeitig vonstatten – im Gesicht, an den Armen und Beinen wie auch am Bauch und Gesäß. Das Bauchfett ist zwar hartnäckiger, lässt sich aber auf dieselbe Weise abbauen wie jedes andere Fett“, erklärt der Experte weiter. Als Fitness- und Ernährungs-Coach für Unternehmer und Selbstständige konnte er schon zahlreichen Menschen dabei helfen, ganz ohne Entbehrungen oder qualvolle Diäten zurück zu einer gesunden Lebensweise zu finden und endlich wieder in die Kleidung von früher zu passen. Welche Methoden wirklich zu nachhaltigem Abnehmerfolg führen und wie das Bauchfett endlich verschwindet, hat Simon Mathis im Folgenden zusammengefasst.

Bauchfett – der unliebsame Energiespeicher des Körpers

Im Grunde genommen ist Fett eine natürliche Energiereserve des Körpers, die dieser für Zeiten anlagert, in denen die Nahrungsaufnahme seinen Energiebedarf nicht deckt. Entsteht ein Kalorienüberschuss, lagert der Körper überschüssige Kalorien in Form von Fett an, beginnend mit dem Bauchbereich. Entsteht ein Kaloriendefizit, beginnt der Körper damit, seine Reserven zu verbrauchen – der Bauchspeck bleibt dabei als letzter Fettspeicher übrig, da so viel davon vorhanden ist.

Eine lokale Fettverbrennung durch Sit-ups oder ähnliche Übungen ist somit nicht in dem Sinne möglich, wie viele sich dies vorstellen. Unabhängig davon, welcher Teil des Körpers trainiert wird, wird Fett immer relativ gleichmäßig an allen Stellen abgebaut. Da die Belastung spezifischer Muskelpartien diese aber zu mehr Wachstum stimuliert, wirkt der Bauch dicker als zuvor, wenn reguläre Workouts viele Bauchübungen beinhalten.

Kalorien nicht nur reduzieren, sondern optimieren

Um den sichtbaren Bauchspeck zu reduzieren, gilt es, ein Kaloriendefizit herbeizuführen. Der wichtigste Hebel dabei ist nicht ein intensives Trainingsprogramm, sondern die richtige Ernährung. Um die Umstellung dauerhaft durchzustehen, muss die Ernährung zwingend dem 4-S-Prinzip folgen – sie sollte also simpel, sättigend, schmackhaft und sozial verträglich sein.

Konkret bedeutet dies, dass die Ernährungsumstellung keinen zusätzlichen Aufwand in der Küche verursachen und weder dauerhaften Verzicht auf bestimmte Speisen noch reduzierte Portionsgrößen erfordern darf. Das Essen sollte weiterhin schmecken, während es auch im Rahmen des Abnehmens möglich sein muss, sich zu besonderen Anlässen Kalorienbomben oder alkoholische Getränke zu gönnen.

Gesünder leben, um viszerales Bauchfett zu bekämpfen

Neben dem subkutanen Bauchfett, das äußerlich zu sehen und greifbar ist, existiert allerdings noch eine weitere Art von Fett im Bauchbereich: das viszerale Bauchfett, das sich im Innenraum des Bauchs anlagert. Dieses ist für die Gesundheit erheblich bedenklicher und macht sich oftmals durch ein Völle- oder Spannungsgefühl in der Bauchregion bemerkbar. Gleichzeitig fällt es schwerer, dieses Fett abzubauen – jedoch ist auch dies nicht unmöglich.

So begünstigen Faktoren wie Stress, Schlaf- und Bewegungsmangel, schlechter Schlaf und eine ungesunde, zuckerlastige Ernährung die Anlagerung von viszeralem Bauchfett. Umgekehrt ist es aber auch möglich, es durch gezielte Elimination dieser Einflussfaktoren wieder abzubauen. Wer genug trinkt, sich ausgewogen ernährt, ausreichend schläft und körperlich aktiv ist, stellt daher oftmals fest, dass sein Bauchumfang sich rapide verringert, ohne dass er dafür viel tun muss.

Nachhaltige Erfolge sind nur ganzheitlich möglich

Sport spielt also nur eine untergeordnete Rolle dabei, den Bauch schrumpfen zu lassen. Vielmehr gilt es, durch kleine Veränderungen an der Ernährung und der Lebensweise ein Kaloriendefizit zu erzeugen und die idealen Voraussetzungen für den Abbau beider Sorten Bauchfett zu schaffen.

Dabei ist es nicht einmal zwingend nötig, alle Einflussfaktoren auf einen Schlag zu eliminieren. Vielmehr sollte die Umstellung einem Konzept folgen, das langfristig neue, gesündere Gewohnheiten schafft, die sich nahtlos in den Alltag integrieren lassen. Nur so ist es schlussendlich möglich, den Bauch dauerhaft verschwinden zu lassen.

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