Tipps vom Trainingsexperten: So klappt’s mit den guten Vorsätzen beim Sport

Essen (ots) –

Der Jahreswechsel steht vor der Tür und mit ihm kommt der Wunsch nach Veränderung im neuen Jahr. Die schlechten Gewohnheiten sollen endlich über Bord geworfen und durch neue Routinen ersetzt werden. „Mehr Bewegung“ und „ins Fitnessstudio gehen“ stehen dabei häufig ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze. Das Problem: Die selbst gesteckten sportlichen Ziele sind oft unrealistisch, das Trainingsprogramm passt nicht zur:zum Trainierenden. Der Frust ist so schon vorprogrammiert und nach zwei bis drei Monaten kommt das erste Motivationstief. Das Fitnessunternehmen FitX gibt Tipps, wie man am Ball bleibt und seine persönlichen Workout-Ziele im neuen Jahr erfolgreich umsetzt.

New year, new me: „Mehr Sport treiben“, „gesünder ernähren“ und „abnehmen“ sind laut aktueller Statista-Umfrage drei der Top 5-Ziele der Deutschen für das Jahr 2024. Auf dem Weg zum aktiveren Leben soll bei vielen Menschen vor allem der Gang ins Fitnessstudio zur Routine werden. Nachdem in den ersten Wochen die Motivation hoch ist und das Training leicht von der Hand geht, stellt die langfristige Integration des Trainings in den Lebensalltag für viele jedoch eine Herausforderung dar. FitX kann als zweitgrößter Fitnessanbieter auf 15 Jahre Trainingsexpertise zurückgreifen. Ratschläge zum Einstieg, zur Erstellung eines passenden Trainingsplans, der Definition der richtigen Ziele und wie man dem Motivationstief den Kampf ansagt, gibt es vom FitX-Trainingsexperten Daniel Gutsmann.

Der Einstieg: beraten lassen und Trainingsplan erstellen

Gutsmann, der bei FitX für die interne Weiterbildung der Trainerinnen und Trainer in über 100 Studios verantwortlich ist, rät vor allem Fitnesseinsteiger:innen auf den Expertenrat zurückzugreifen. „Ist man zum ersten Mal in einem Fitnessstudio, sollte man sich immer einen persönlichen Trainingsplan erstellen lassen. In den fließen die individuellen Ziele und Voraussetzungen ein. Dabei sollte man immer ehrlich sein – zu dem Trainer oder der Trainerin, aber vor allem zu sich selbst.“ Es lohnt sich, nach vier bis sechs Wochen noch einmal auf das Studioteam zuzugehen und ein kurzes Feedback zum Trainingsplan zu geben – was funktioniert gut, was nicht, was kann ausgebaut werden. So kann man sich noch einmal Tipps geben lassen oder Übungen individualisieren. Nach zwei bis drei Monaten sollte der erste Trainingsplan dann noch einmal grundsätzlich angepasst werden.

Der Schlüssel zum Erfolg: realistische Ziele definieren

Nur wer sich realistische Ziele setzt, kann auch nachhaltig Erfolg haben, neue Gewohnheiten in sein Leben zu integrieren. Die Ziele sollten dabei immer in den eigenen Alltag passen: „Zwei Mal pro Woche 60 Minuten Sport machen ist neben einem Vollzeitjob und Kindererziehung deutlich realistischer als direkt für einen Marathon zu trainieren. Da ist Frust vorprogrammiert und nach sechs, sieben Wochen Auspowern, Muskelkater und guten Vorsätzen fällt man wieder in alte Verhaltensmuster zurück“, so Gutsmann. Um Routinen zu etablieren, ist es besser, sich erst einmal ein gesundes Fundament zu erarbeiten.

Um motiviert zu bleiben, empfiehlt der Trainingsexperte die Definition von Meilensteinen, die man erreichen möchte: Auf diese Art hat man ein konkretes Ziel vor Augen und macht sich den eigenen Fortschritt bewusst. Auch hier rät er jedoch zu Realismus: „Mit einem Meilenstein ist zwar eine Herausforderung, aber nicht direkt der erste Triathlon gemeint. Es geht eher um das Ziel, in sechs Wochen einen ersten sauberen Klimmzug zu schaffen oder eine bestimmte Kilometerzahl auf dem Laufband zu erreichen. Am besten ist es, solche Meilensteine mit dem Trainer oder der Trainerin zu besprechen.“ Hat man das Ziel erreicht, sollte man dies ganz bewusst feiern und sich dadurch die eigene Weiterentwicklung noch einmal vor Augen führen.

Spaß haben: Ausdrücklich erlaubt!

„Gerade für Neueinsteiger ist es wichtig, herauszufinden, wo die eigenen Vorlieben liegen. Welches Workout macht mir Spaß, welche Trainingsroutine fühlt sich gut an? Es lohnt sich, dabei offen für Neues zu sein“, sagt Experte Gutsmann. Ein:e Trainer:in kann Variationen für den Trainingsplan zeigen, damit keine Eintönigkeit aufkommt. „Statt nur auf Geräte- und Hanteltraining zu setzen, kann man mal einen Indoor-Bike-Kurs besuchen und neue Impulse bekommen. So findet man Schritt für Schritt heraus, was den ganz persönlichen Vorlieben entspricht, einem Spaß macht und guttut. Die eigene, individuelle Routine zu entwickeln, hilft maßgeblich bei der langfristigen Motivation.“

Trainingsbuddy für den Extra-Motivationsschub

Der FitX-Trainingsexperte misst dem Zusammengehörigkeitsgefühl im Studio einen hohen Stellenwert bei. „Gemeinsam macht das Training mehr Spaß, es fällt leichter und ist gleichzeitig effektiver, da man sich gegenseitig Feedback geben und auf die richtige Ausführung einer Übung achten kann“, so Gutsmann. „Die Verabredung, gemeinsam einen Kurs zu besuchen oder auf der Fläche zu trainieren, sagt man auch nicht so schnell ab. Außerdem motiviert es enorm, gemeinsam an Zielen zu arbeiten und sich zusammen zu freuen, wenn man sie erreicht.“ Gemeinsame Kurs-Erlebnisse gibt es auch bei FitX: In selbst entwickelten 36 Livekursen motivieren erfahrene Coaches jede Woche zum gemeinsamen Auspowern, Tanzen oder Entspannen. Der große Kursraum mit Ambilight-Lichtkonzept bietet außerdem die optimale Umgebung für ein einzigartiges Kurserlebnis.

Die eigenen Erfolge feiern

Ein wichtiger Baustein zur Aufrechterhaltung der Motivation ist das Feiern von Erfolgen. Dazu Gutsmann: „Viele Neueinsteiger:innen im Fitnesssport orientieren sich vor allem an optischen Erfolgen: Habe ich sichtbar Muskeln aufgebaut? Habe ich eine Kleidergröße verloren? Dabei verliert man die tatsächlichen Fortschritte schnell aus den Augen. Deswegen sollte man sich die eigenen Erfolge in Erinnerung rufen: Wie konnte man zum Beispiel die Gewichte bei einer bestimmten Übung im Vergleich zum Einstieg steigern? Die Zeit auf dem Laufband verlängern? Fühle ich mich ausgeglichener im Alltag und schlafe besser, seitdem ich regelmäßig Sport mache?“ Auch vom Vergleichen mit anderen rät der Fitnessexperte ab: „Ob im Fitnessstudio oder in den sozialen Medien, der Vergleich mit anderen ist nicht immer hilfreich. Jeder Mensch ist individuell, bringt seine eigenen Voraussetzungen mit und verfolgt seine eigenen Ziele.“ Und hinter dem vermeintlich spontanen Spiegel-Selfie eines Influencers steckt neben gekonntem Posieren meist auch eine professionelle Bildbearbeitung.

Fitnesssport wird immer beliebter

Bereits Ende 2022 verzeichnete die Fitnessbranche in Deutschland 10,3 Millionen Mitglieder und konnte damit einen Zuwachs von über 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verbuchen. Gemessen an diesen Zahlen ist Fitness der eigentliche Breitensport der Deutschen – Fußballvereine kommen landesweit nur auf rund 7,2 Millionen Mitglieder. Mit Blick auf den Jahresverlauf nimmt der Januar für Fitnessanbieter einen besonderen Stellenwert ein. Dazu Markus Vancraeyenest, CEO der FitX Holding SE: „Erfahrungsgemäß ist deutschlandweit der Januar mit Abstand der stärkste Monat des Jahres. Wir verzeichnen deutlich mehr Neuanmeldungen als in den anderen Monaten. Auch Bestandsmitglieder intensivieren ihr Training zum Jahresbeginn.“ Auch wenn es auf den Trainingsflächen dann etwas voller wird, blickt Vancraeyenest dem Jahreswechsel positiv entgegen: „Wir freuen uns über jede:n, der oder die sich dafür entscheidet, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Egal, auf welchem Trainingslevel oder mit welchem Ziel man zu uns kommt, bei FitX ist jede:r willkommen.“

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2009 gegründet, ist FitX heute mit über 100 Studios der zweitgrößte Fitnessbetreiber in Deutschland. Dabei hat das Unternehmen aus Essen eine klare Vision: FOR ALL OF US. FitX möchte Fitness für jeden zugänglich machen. Als Unternehmen glaubt FitX an die Veränderungskraft von Fitness, denn Fitness überwindet Sprachbarrieren und Äußerlichkeiten. Bei FitX ist jede:r willkommen, unabhängig von Alter, Trainingslevel oder Herkunft. Dabei steht FitX für ein faires und transparentes Fitnessangebot: 24 Euro pro Monat für 24h-Öffnungszeiten, individuelle Trainingsbetreuung, eine große Auswahl an Kursen und sieben Trainingsbereiche auf mindestens 1.800 Quadratmetern. Die einmalige Anmeldegebühr beträgt 29 Euro. Getränke, Duschen und Parkplätze sind inklusive und mit der Mitgliedskarte kann jedes Mitglied deutschlandweit trainieren.

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Quelle: ots